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Service Standards KRdL

Service Standards KRdL Deponiegasverwertung und -behandlung VDI-GEU Recycling elektrischer und elektronischer Geräte Deponiegas entsteht durch anaerobe biologische Prozesse in der Deponie. Es ist ein Gemisch, das etwa zur Hälfte jeweils aus Methan und Kohlendioxid und einer Vielzahl von Spurenstoffen besteht. Austretendes Deponiegas kann Mensch, Fauna und Flora sowie Bauwerke und technische Einrichtungen im Umfeld einer Deponie gefährden oder beeinträchtigen. Des Weiteren ist es eine bedeutende Emissionsquelle für Treibhausgasemissionen. Darum ist es zu erfassen und zu verwerten beziehungsweise zu behandeln. Die Richtlinie beschreibt den Stand der Technik bei der Verwertung und Behandlung von Deponiegas. VDI 3899 Blatt 1 (Entwurf): 2015–01 Einsprüche bis: 2015–04–30 KRdL Bestimmung von Treibhausgasen aus energieintensiven Industrien Die Richtlinie verdeutlicht, dass mit dem Re-use von Produkten ein wirtschaftliches Potenzial erschlossen werden kann. Sie zeigt weiterhin auf, dass sich durch eine sparsame Verwendung von natürlichen Ressourcen der Vorrat von Rohstoffen zur Herstellung von Produkten schonen lässt und bei wiederholtem Einsatz von Produkten zusätzlich Ressourcen gespart werden können. Die Richtlinie behandelt vor allem rechtliche, technische und ökonomische Themenbereiche, wobei zusätzlich ökologische und soziale Aspekte berücksichtigt werden. VDI 2343 Blatt 7: 2014–12 Dr. Klaus-Uwe Gerhardt/Pixelio In der Ferrolegierungsproduktion werden Erz, Kohlenstoff-Materialien und schlackebildende Materialien gemischt und auf hohe Temperaturen zum Schmelzen erhitzt. Die Emissionen aus den Schmelzverfahren sind keine Emissionen aus einer Verbrennung. Der vorliegende Normentwurf muss in Verbindung mit der Norm „Emissionen aus stationären Quellen – Bestimmung von Treibhausgasen (THG) aus energieintensiven Industrien – Teil 1: Allgemeine Grundsätze“ verwendet werden, die sich mit allgemeinen Aspekten befasst und ein genereller, übergreifender Standard ist. Er enthält allgemeine Anforderungen, Definitionen und Regeln für die Bestimmung der GHG-Emissionen für alle energieintensiven Sektoren, die auch für den genannten Normentwurf gilt, regelt gemeinsame methodische Fragen und legt die Einzelheiten für die Anwendung der Regeln für die harmonisierten Methoden fest. DIN EN ISO 19694–6: 2014–10 Andreas Hermsdorf/Pixelio KRdL Nachweis der Gleichwertigkeit eines Alternativverfahrens Diese Europäische Norm legt ein Verfahren zum Nachweis der Gleichwertigkeit eines Alternativverfahrens (AM) mit dem Referenzverfahren (RM) oder dem Standardreferenzverfahren (SRM) fest, wobei beide zur Bestimmung derselben Messgröße eingesetzt werden. Sie enthält insbesondere die statistischen Methoden und verschiedene Kriterien zur Bewertung des Alternativverfahrens. Das entbindet aber nicht die für den Nachweis der Gleichwertigkeit zuständige Stelle von der Aufgabe, die Auswertung der verschiedenen Kriterien technisch und analytisch zu beurteilen. Diese Europäische Norm wurde für Laboratorien erstellt, die Messungen im Bereich der Luftreinhaltung durchführen. Dieses Dokument wird CEN/TS 14793:2005 ersetzen. VDI DIN EN 14793: 2014–12 Kontakt VDI-GEU: VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt, Düsseldorf, www.vdi.de/geu KRdL: Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN, Düsseldorf, www.krdl.de 62 UmweltMagazin Januar - Februar 2015

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