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10/11 | 2013

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Kontakt Verband der

Kontakt Verband der Betriebsbeauftragten (VBU) e.V. Jörg ten Eicken Alfredstraße 77-79 45130 Essen Tel.: 0201/95971-15 Fax: 0201/95971-29 info@vbu-ev.de www.vbu-ev.de tualitäten gerüstet. Denn esist nicht zu erwarten, dass der Trend zu Managementsystemen als Gegenleistung für bestimmte Vergünstigungen anhält. Zudem ist zu bezweifeln, dass mit der Energiemanagementnorm ISO 50001 mögliche weitere Zertifizierungen im Umweltbereich bereits erschöpft sind. EMAS hingegen deckt das gesamte Spektrum der unternehmensrelevanten Umweltaspekte ab und macht Mehrfachzertifizierungen nach Einzelaspekten überflüssig. Fazit EMAS ist das Universalsystem zum Nachweis umfassender Umweltleistung, inklusive Einhaltung der rechtlichen Anforderungen oder wie es in einem Fachbeitrag des Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. auf den Punkt gebracht wurde: „Das System ist daher ein Alleinstellungsmerkmal für Unternehmen mit besonders hohen ökologischen und gesellschaftlichen Ansprüchen.“ Veit Moosmayer,Geschäftsstelledes Umweltgutachterausschusses, Berlin,Veit.moosmayer@uga.de Sonderdrucke – ein werbewirksames Marketing- und PR-Instrument Ist in einer unserer Fachzeitschriften ein Beitrag von Ihrem Unternehmen erschienen? Dann nutzen Sie doch die Möglichkeit, von diesem Beitrag einen attraktiven Sonderdruck erstellen zu lassen. Sonderdruck aus UmweltMagazin 4/5-2012 Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen gewinnt in a len Wirtschaftszweigen immer mehr an Bedeutung. In Bund und Ländern gibt es zunehmend Aktivitäten rund um das Thema ressourceneffizientes, also material- und energiesparendes Wirtschaften, dessen Kern der ProduktionsintegrierteUmweltschutz (PIUS) ist. allenBeteilig- ten den gleichenWissensstand zum Themenbereich zu vermitteln, Doppelungen zu vermeiden und Synergien zu nutzen, ist der kontinuierliche Austausch über die Ländergrenzen hinweg eine Grundvoraussetzung. Henning H. Sittel I PIUS:Wissen über Ressourceneffizienz PIUS-Länderkonferenzen: Austausch zum Erfolg das Thema mittlerweile geworden ist. mittlung über das Internet werdenüber Einzelaktivitäten wie beispielsweise das das Angebot der PIUS-Länderkonferenzen, des PIUS-Internet-Portals und der durch das BMU initiierte Netzwerk Ressourceneffizienz sowie die steigende PIUS-Netzwerke unterstützt. Anzahlvon Unterstützungsangeboten in diesemBereichsind ein weiterer Ausdruck dafür, dass dieses Thema ganz oben auf der politischen Agend angekommen ist. und Ressourceneffizienz“ –das ist das „Gemeinsam zu mehr Innovation Motto der vierten PIUS-Länderkonferenz, dieam15.und 16.Ma in Mainz stattfinden wird. Mit der Veranstaltung wirdderkontinuierlicheDialogüberdie Ländergrenzen hinweg fortgesetzt, der mit der ersten KonferenzimDezember 2002inDuisburg gestartet und 2006sowie2009inBonnerfolgreichfortgesetzt nPolitikundWirtschaftsowieinWis- schaft. Die produzierenden Unterneh- wurde. Der Kreis der Veranstalter hat Ziel a ler Aktivitäten ist die Wirtsenschaft Forschung wird dem meninDeutschland, insbesonderedie sich seit 2002 kontinuierlich vergrößert. In Mainz wird eine Plattform ge- Thema Ressourceneffizienz immer kleinen und mittleren, müssenkon- tinuierlich für das Thema Ressourcenschaffen, auf der Unternehmen, Berater größerer Ste lenwert eingeräumt. Die Gründung der Deutschen Materialeffizienzagentur (demea; 2006) durch das möglichst schne l und aktueffizienz sensibilisiert und Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) e l mit Infos und Unterstützungsangeboten versorgt und der VDI-Zentrum für Ressourceneffizienz GmbH (VDI ZRE; 2009) durch werden, damit inder Praxis das Bundesumweltministerium (BMU) die Chancen für eine gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit genutzt und VertretervonMinisterien aus Bund sowie die vielfältigen Aktivitäten auf EU-Ebene zum „Ressourcenschonenden Europa“ sind auf politischer Seite eine Kombinationaus der Internet-Nut- von Institutionen die Chance zum per- werden können. Dabei zeigt sich, dass und Ländern, aus der Verwaltung und Beispiele für die große Bedeutung des zung und dem regelmäßigen persönlichen Austausch die besten Chancen ceneffizientes Wirtschaften mit Blick sönlichen Austausch haben. Ressour- Themas. Auchdie Gründung der „Deutschen Rohstoffagentur“ im Oktober bietet. Sowohl der persönliche Austausch als auch die Informationsver- sende Themenfelder steht dabe imMit- auf Innovationen und zukunftswei- 2010 durchdasBMWizeigt, wiesensibel • Sonderdrucke werden individuell nach Ihren Wünschen gestaltet • Ihr Logo und Ihre Kontaktdaten können eingefügt werden • Fremdanzeigen und Fremdtexte werden entfernt • Sonderdrucke sind kostengünstig und lassen sich vielseitig einsetzen (z.B. auf Ihrem Messestand, für Kunden und Mitarbeiter etc.) Profitieren Sie vom Imagetransfer und dem hohen Renommee unserer Fachzeitschriften. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot. Informieren Sie sich jetzt: Kornelia Grund Telefon: 0211/6103-369, Fax: 0211/6103-300 E-Mail: grund@springer-vdi-verlag.de Springer-VDI-Verlag GmbH &Co. KG, VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf, Internet: www.springer-vdi-verlag.de

Kontakt Neuer Fachausschuss Water Footprint Verband für Nachhaltigkeitsund Umweltmanagement (VNU) e. V. Geschäftsstelle c/o Christina Geiger Am Hangelstein 8 65812 Bad Soden Tel.: 0700/86811-223 Fax: 0700/86811-224 vnu@vnu-ev.de www.vnu-ev.de Bild: B. Heimer EMAS Club Europe Praxisnahe Informationen für Anwender Teilnehmer der konstituierenden Sitzung zum Thema „Water Footprint“ Rund 20 Gäste folgten der Einladung des VNU zueiner konstituierenden Sitzung des Fachausschusses „Water Footprint“ imInstitut für Technischen Umweltschutz, Sustainable Engineering der TU Berlin. Die stellvertretende Vorsitzende Bettina Heimer stellte den Verband vor und leitete zum einführenden Vortrag von Markus Berger über. Dieser gab den Anwesenden einen Überblick über gängige Methoden zur Ermittlung des „Water Footprint“ und schilderte den Stand der Arbeiten am Institut. Im Anschluss daran konnten die Teilnehmer die Verlässlichkeit von Ergebnissen oder der Nutzen für Unternehmen sowie die Definition von Begriffen erörtern. Die darauf folgende Vorstellungsrunde zeigte, wie groß die Vielfalt der verschiedenen Disziplinen, die durch die Anwesenden repräsentiert werden, ist. Ziel des neu gegründeten Fachausschusses ist der fachliche Austausch sowie praktische, belastbare Ergebnisse. Erste Aufgabe soll die Nutzung einheitlicher Begriffe, die Zusammenstellung von bestehenden Methoden und deren Hintergründen sein. Ein Folgetermin, bei dem es um die Formulierung konkreter Ziele und Ergebnisse gehen soll, wurde bereits für den 28. Januar 2014 vereinbart. Weitere Informationen auf der Homepage des VNU oder bei Bettina Heimer unter B.Heimer@vnu-ev.de. Teilnehmer des Treffens der EMAS Club Europe Regionalgruppe Zum 5. Treffen der EMAS Club Europe Regionalgruppe Rhein-Main lud Peter Fischer, VNU Vorstand und Umweltgutachter, am9.Juli 2013 ein. Gastgeberin war Irmgard Abt von der Abt Mediengruppe in Weinheim, die einleitend einen Vortrag über Nachhaltigkeits- und Umweltlogos inder Crossmedialen Kommunikation hielt. Roland Schestag vom Umweltministerium Baden-Württemberg informierte über die Dienstleistungen seiner Behörde für den betrieblichen Umweltschutz inKMU und Peter Fischer von der gleichnamigen Managementberatung erläuterte die aktualisierte technische Regel TRGS 510 zuGefahrstoffen. Das nächste Treffen ist für den 7. November 2013 in Frankfurt am Main geplant. Nähere Informationen dazu über die VNU Geschäftsstelle. Bild: VNU VNU-Mitglieder Kurz vorgestellt Innerhalb der VNU-Firmenmitgliedschaft vertritt Peter Gillmann die LWL Klinik Münster. Der Diplom-Geograf ist im Psychiatrieverbund der Kliniken Münster und Lengerich als Teamleiter für den Bereich Hauswirtschaft und Umweltschutz tätig. In seiner Funktion als Umweltmanagementbeauftragter in beiden Kliniken und als Abfallbeauftragter in der LWL-Klinik Münster arbeitet er kontinuierlich an der Weiterentwicklung der seit 1999 beziehungsweise Peter Gillmann 2011 bestehenden Umweltmanagementsysteme. Seine aktuelle Tätigkeitsschwerpunkte sind die Erarbeitung von Umweltschutzkriterien für Waren- und Dienstleistungsausschreibungen gemeinsam mit dem Zentraleinkauf des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe sowie die Entwicklung von Nachhaltigkeitsaspekten für eine geplante Neubaumaßnahme. Termine2013/2014 7 7. November 2013: EMAS Club Europe Regionalgruppe Rhein-Main, Frankfurt amMain 7 27. November 2013: Fachausschuss Nachhaltigkeitsmanagement, Erlangen 7 28. Januar 2014: Fachausschuss Water Footprint –Save the Date 66 UmweltMagazin Oktober -November 2013

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