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10-11 | 2016

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Management

Management Berufsbekleidung auf Leasingbasis für viele Branchen und Einsatzzwecke. Leasing-Berufsbekleidung entlastet Unternehmen Einheitliche Berufsbekleidung bietet auch in der Umweltbranche Schutz und Wiedererkennungswert. Doch die Ausstattung aller Mitarbeiter kann für ein Unternehmen zur logistischen Herausforderung werden. Hinzu kommt die Pflege und Reparatur der Textilien. Die DBL – Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH aus Zirndorf bietet Ausstattung und Service auf Leasingbasis. Das entlastet die Unternehmen sowie die Umwelt und bietet Flexibilität bei der Bereit stellung von Arbeitskleidung. Mit aufeinander abgestimmter Arbeitskleidung kann ein Unternehmen seine Außenwirkung verbessern und seinen Mitarbeitern ein optisches Identifizierungsmerkmal geben. Für die Bereitstellung und Pflege der Textilien kann ein externes Unternehmen beauftragt werden. Eine Leasing-Lösung entlastet dabei die Finanzen des Auftraggebers. Betriebe müssen heute streng kalkulieren und ihre Liquidität wahren, die Mitarbeiter profitieren hingegen von sicherer und tragefreundlicher Kleidung. Zudem werden durch die externe Reinigung Kosten für Wasser und Strom im Betrieb eingespart. Viele Unternehmen sehen daher in der Zusammenarbeit mit einem textilen Mietdienstleister die passende Lösung. Mit ihrem Komplett-Service, der von der Beratung bis hin zur ständigen Pflege reicht, entlasten sie den Kunden beim gesamten Thema Berufskleidung. Individuelle Beratung „Wir beraten die Unternehmen zunächst sorgfältig in Bezug auf die einzusetzende Kleidung und versuchen dann gemeinsam mit Unternehmer und Team eine individuelle sowie kostenoptimierte Lösung zu finden“, so Dirk Hischemöller, Geschäftsführer der DBL. Der Kundenberater kommt zur Planung in das Unternehmen. Er klärt bei dieser Gelegenheit spezifische Einsatzorte und Abläufe, berät Unternehmer und Team in Bezug auf Gewebe, Optik und Schutz. Bei Auftragsvergabe nimmt er anschließend bei jedem Mitarbeiter Maß, um die richtige Passform auszuwählen. Textile Mietdienstleister, die über ein umfassendes Sortiment an moderner Arbeitskleidung verfügen, können die Ausstattung des gesamten Teams übernehmen und kümmern sich auch um die fachgerechte Pflege der eingesetzten Kleidung, inklusive Hol- und Bringdienst. Nachhaltiger Service Der Service des Dienstleisters soll ökologisch verträglich sein. Dazu nutzen die Vertragswerke erneuerbare Energien, Wärmerückgewinnung oder moderne Wasseraufbereitung. Den Hauptanteil an der Ökobilanz tragen die Waschverfahren. Dabei konnte der Wasserverbrauch pro Kilo in den letzten Jahren reduziert werden, bis zu einem 48 UmweltMagazin Oktober - November 2016

Organschaften Forum Emissionsüberwachung Sicherung der Ergebnisqualität Das Leasingunternehmen übernimmt Pflege und Reparatur der Berufsbekleidung. durchschnittlichen Verbrauch von 8 l. Weniger Wasser bedeutet dabei auch weniger Energie für die Erhitzung, Einsparungen beim Waschmittelverbrauch und geringere Emissionen. Zur Ökobilanz trägt nicht nur das Waschverfahren, sondern auch die Kleidung bei. Die verwendeten Textilien entstehen in Zusammenarbeit mit europäischen Konfektionären und sind von einer Qualität und Haltbarkeit, dass sie eine lange Lebensdauer haben und sich auch Reparaturen lohnen sollen. Durch das Standortnetzwerk lässt sich zudem die Fahrzeugflotte klein halten und die Transportwege können minimiert werden. Kosten im Griff „Die Betriebsgröße ist hier nicht entscheidend, die Ausstattung mit geleaster Kleidung kann sich für einen kleinen Betrieb mit fünf Personen ebenso lohnen wie für ein Großunternehmen“, sagt Hischemöller. So kaufen große textile Leaser die eingesetzte Kleidung aufgrund der Mengen meist günstiger ein. Zudem greifen steuerliche Vorteile – die Leasingraten sind als Betriebsausgaben bei der Finanzbehörde absetzbar. Hinzu kommt der Erhalt der Liquidität. Hischemöller: „Da die DBL als Leasingunternehmen die Finanzierung der Berufskleidung übernimmt, entsteht für den Leasingnehmer ein breiterer finanzieller Handlungsspielraum für künftige Entscheidungen, Investitionen in die Firma und so weiter. Auch wird die Abhängigkeit von Kreditinstituten verringert.“ Vorratshaltung entfällt, der Kunde bezahlt nur die eingesetzte Kleidung. Flexibilität schafft Freiräume Was in der täglichen Praxis weitaus schwerer wiegt ist der organisatorische Spielraum und der Zugewinn an Flexibilität. Mitarbeiterwechsel, Größentausch, veränderte Anforderungen an die eingesetzte Kleidung, frische Auszubildende oder neue Aushilfen – dabei profitiert der Kunde von der Erfahrung und der Logistik des Dienstleisters. Doreen Seidler, DBL – Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH, Zirndorf, info@dbl.de Bilder: DBL Die Sicherung der Ergebnisqualität bei der Emissionsüberwachung bildet den thematischen Schwerpunkt des diesjährigen Forums Emissionsüberwachung der Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN am 13. Dezember im Haus Hainstein in Eisenach. Neu bei dieser Veranstaltung ist das Format: Neben Fachvorträgen, die sich unter anderem mit Neuerungen bei der Bundeseinheitlichen Praxis, Emissionsringversuchen und dem Musteremissionsmessbericht beschäftigen, wird es erstmals zwei große Diskussionsblöcke auf dem Podium geben. Diese sollen die Vortragsthemen unter Einbeziehung des gesamten Auditoriums vertiefen. Dabei wird auch auf Themen eingegangen, die mit den Vorträgen in fachlichem Kontext stehen. Dazu zählen der Umgang von Behörden und Messstellen mit neuen oder überarbeiteten rechtlichen und technischen Regeln sowie die Zertifizierung und Bekanntgabe von Messeinrichtungen. Im Vorfeld haben die Teilnehmer die Möglichkeit, weitere Themen aus dem Bereich zu benennen und die Veranstaltung inhaltlich mitzugestalten. Die Veranstaltungsreihe richtet sich vorrangig an Messstellen, die nach § 29b BImSchG bekannt gegeben sind oder eine solche Bekanntgabe anstreben. Die mitgeteilten Informationen und Kenntnisse dienen der Qualifizierung des Personals bekannt gegebener Messstellen im Sinne der Gewährleistung der Fachkunde. Daher wird der Besuch dieser Veranstaltungen in den Fällen empfohlen, in denen der Bild: GKS-Gemeinschaftskraftwerk Schweinfurt UmweltMagazin Oktober - November 2016 49

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