Aufrufe
vor 4 Jahren

7/8 | 2013

  • Text
  • Juli
  • Umweltmagazin
  • Unternehmen
  • Deutschland
  • Energien
  • Technik
  • Anforderungen
  • Energie
  • Anlagen
  • Verordnung

etwa das neue

etwa das neue PolySafe-Depot. Damit eignet es sich zur vorschriftsmäßigen Lagerung wassergefährdender Stoffe (WGK 1–3) und aggressiver Chemikalien –sowohl für die Innen-, als auch die Außenlagerung. PolySafe-Depots sind in zwei Größen zur Lagerung von bis zuvier Fässern à 200 Liter oder 1IBC à1000 Liter geeignet. Die Innenhöhe ermöglicht eine sichere Beschickung mit Gabelstapler oder Hochhubwagen. Die integrierten Einfahröffnungen zum Unterfahren dienen dem einfachen Umsetzen. Mit dem optionalen Befestigungsset lässt sich das PolySafe-Depot auch amBoden verankern. Die Anlieferung erfolgt fertig montiert. www.denios.de Kontakttechnik Eco-Variante für kleine Steuerungsaufgaben Mit dem Ethernet-Controller (750–852) bietet Wago Kontakttechnik aus Minden insbesondere für kleinere Steuerungsaufgaben, die wenig Programm- und Datenspeicherkapazität benötigen, eine neue Eco-Variante an. Indiesem Anwendungsbereich ist er vielseitig einsetzbar –zum Beispiel zur Stördatenermittlung in der Prozessindustrie oder zur Einzelraumregelung in der Gebäudetechnik. Die speicherprogrammierbare Steuerung Eco-Variante ohne Einspeiseklemme: der Ethernet- Controller (750–852) kommt ausschließlich als Eco-Variante auf den Markt, also ohne eigene Einspeiseklemme. Die Stromversorgung wird über einen imAußengehäuse integrierten Klemmenanschluss realisiert. Der Eco-Controller ist in der gewohnten Codesys-Umgebung gemäß IEC 61131 programmierbar. Konfiguration und Diagnose sind außerdem per Internet- und Intranet-Zugriff auf den integrierten Web-Server möglich. Der Controller verfügt über zwei Ethernet- Schnittstellen und einen integrierten Switch, was die Verdrahtung des Feldbusses inLinientopologie erleichtern soll. Über einen Adressschalter kann das letzte Byte der IP-Adresse sowie der Bezug der IP-Adresse vorgegeben werden. www.wago.de Interaktiv zuden Messstellen und Sensoren in der Kläranlage: www.vega.com/abwasser Klare Messwerte. Klares Wasser. Ganz klar VEGA. Mit VEGA-Sensoren sind Sie auf dem neuesten Stand der Technik. Seit Jahrzehnten entwickelt und produziert VEGA robuste Füllstand- und Drucksensoren speziell für den Einsatz in der Abwasseraufbereitung. VEGA-Sensoren liefern präzise Messdaten als Basis für die automatische Steuerung der verschiedenen Prozessstufen –für einen zuverlässigen Betrieb der Kläranlage. www.vega.com/abwasser Telefon: +49 7836 50-500 E-Mail: abwasser@vega.com UmweltMagazin Juli -August2013

MARKT Projekte Riesa/Sachsen EnergieeinsparungimElektrostahlwerk Das Unternehmen ESF Elbe-Stahlwerke Feralpi GmbH in Riesa erhält rund 1,9 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums (BMU). Am Standort werden jährlich etwa eine Million Tonnen Stahlknüppel hergestellt, von denen der größte Teil zu Bewehrungsstahl und Walzdraht weiterverarbeitet wird. Durch die Mittel des BMU wird jetzt ein Verfahren gefördert, mit dem sich bei der Stahlproduktion große Mengen Kohlendioxid einsparen lassen. Bei herkömmlichen Verfahren zur Herstellung von Walzdraht und Betonstahl kommt es zu erheblichen Effizienzverlusten: Der Stahl kühlt ab, daStahl- und Walzwerk inder Regel durch ein Zwischenlager getrennt sind. Um die Effizienz zu steigern, beabsichtigt das Unternehmen, 80 Prozent des Materials im heißen Zustand weiterzuverarbeiten. Zuvor waren es lediglich 44 Prozent. Aufgrund des geringeren Erdgas- und Stromverbrauchs bei dem von dem Unternehmen entwickelten Luftaufnahme des ESF Elbe-Stahlwerke Feralpi Stahlwerks Verfahren sinken die Kohlendioxid-Emissionen pro Jahr um knapp 27000 Tonnen. Zudem fallen wegen des gleichmäßigeren Einsatzes höherwertigen Schrotts und durch die Optimierung des Schredders jährlich rund 2800 Tonnen weniger Filterstaub, etwa 22 600 Tonnen weniger Schlacke sowie rund 2100 Tonnen weniger Zunder oder Eisenoxid an. Das neue Bild: ESF Elbe-Stahlwerke Feralpi GmbH Verfahren basiert hauptsächlich auf Optimierungen in der gesamten Prozesskette und einer Kopplung der einzelnen Arbeitsschritte. Die Technik ist grundsätzlich auf alle Elektrostahlwerke übertragbar. Mit dem Umweltinnovationsprogramm wird die erstmalige, großtechnische Anwendung einer innovativen Technologie gefördert. www.bmu.de Projekte –kompakt >>> Chlor mit deutlich weniger Strom herzustellen –das verspricht eine neue Technik von Bayer und ThyssenKrupp, die jetzt indie weltweite Vermarktung geht. Das innovativeVerfahren soll den hohen Energieaufwand zur Gewinnung der wichtigen Chemikalie gegenüber den Standardprozessen umbis zu 30 Prozent senken. www.materialscience. bayer.com >>> Der Industriegasespezialist Air Products hat auf dem Gelände des polnischen Chemieunternehmens Grupa Azoty S.A. in Tarnow-Moscice eine Anlage zur Kohlendioxidverflüssigung eröffnet. Insgesamt kann diese rund 220 Tonnen CO 2 pro Tag reinigen und verflüssigen. www.airproducts.de >>> Die Plasticaufbereitungs- und Verarbeitungsgesellschaft mbH &Co. Vertriebs KG (PAV) erhält 235 500 Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums. Mit den Fördergeldern errichtet das Unternehmen aus Berlin eine Anlage zur Herstellung von Bahnschwellen aus Kunststoffrecyclat in Wiesmoor/Niedersachsen. www.pav-recyclate.de >>> Die Kyocera Corporation wird Solaranlagen mit einer Leistung von 30 Megawatt für ein gemeinsames Projekt des Verbands der japanischen Landwirtschaftskooperativen und der Mitsubishi Corporation liefern. Es handelt sich dabei um eines der größten Solarprojekte Japans. Die Anlagen werden landesweit in ungefähr 80 Einrichtungen installiert –dazu gehören beispielsweise Ställe, Vertriebszentren und Parkplätze. www.kyocera.de 28 UmweltMagazin Juli -August2013

Ausgabenübersicht